So lässt es sich auf Hawai'i leben:
07:00 Uhr aufstehen, mit der allerliebsten Freundin telefonieren.
07:30 Uhr ab zum Strand, 45 Minuten laufen und danach in den Ozean springen.
09:30 Uhr Banana Pancakes zubereiten und frühstücken.
10:30 Uhr lesen und Hausaufgaben für Managerial Economics machen.
15:00 Uhr surfen. Yeeeeehou!
17:15 Uhr zur Uni
20:00 Uhr Schluss und ab nach Hause skaten / longboarden.
Es ist ja fast beschämend für mich, dass ich meine ersten Banana Pancakes auf Hawai'i erst nach knapp 2 Monaten hinbekommen habe... aber dafür haben diese heute umso besser geschmeckt! Die Zutaten haben auch zu 100% gestimmt: 1 Runde laufen, Jack Johnson Musik, Eier, Mehl, Bananen, Zucker, Salz, Milch und Schokolade. Mmmmmmmmmmmmhhh.... welch Wohltat!

Die Lernphase zwischen Pancakes und surfen verkürze ich ein wenig in der Beschreibung: War gar nicht mal sooo uninteressant und ich habe ganz ordentliche 5 Seiten Hausaufgaben (mathematische Höchstleitungen) auf's Papier gebracht.
Während Felix und Nadja tagsüber mit dem Auto unterwegs waren habe ich mich dann nach der Arbeit mit ner schnellen Stunde surfen belohnt. Und der Ozean hat sein bestes dazu beigetragen.
YEAH! Ich paddel mittlerweile fast genauso schnell wie Wendell zu den Surfspots raus und habe heute dann auch noch fast jede Welle sofort mitgenommen. Und zwar die richtigen, schönen, sich langsam aufbauenden großen Wellen. Du glaubst gar nicht wie glücklich mich das macht!
Die richtige Welle ausspähen, anpaddeln und surfen. Beim paddeln merkst du schon den Schub mit dem dich das Wasser nach vorne drücken will, drückst dein Brett dann in die Welle hinein (bzw. vorne noch ein Stück runter), um auch wirklich mitgenommen zu werden, und erhebst dich zum Surfen!
Hinter dir bzw. neben dir bricht die Welle und du lenkst langsam nach links, um den Schub zu erhalten. Immer ein Stück dem Weißwasser voraus, bis es dich einholt und du auf dem Board nach vorne tippelst damit du wieder mehr Fahrt aufnimmst und möglichst lange im Surf bleibst. Dabei schaust du gen Waikiki Beach, blickst rüber zum Diamond Head und genießt dieses Gefühl der absoluten Zufriedenheit...
Als die Welle schließlich abflacht, gehst du fließend von der stehenden Position wider in die Liegeposition über, drehst dein Board richtung offener Ozean und paddelst den Wellen entgegen wieder raus...
Auch gestern gab es hier in Waikiki schon ganz nette, recht große Wellen, was auch für die restliche Woche prognostiziert ist. Und ja, ich war gestern auch zwei Stunden draußen und bin ziemlich stark von der Sucht gepackt.... Wenn die Surfbedingungen gut sind muss man hier einfach raus, auf's Brett und tun was getan werden muss: surfen!
07:00 Uhr aufstehen, mit der allerliebsten Freundin telefonieren.
07:30 Uhr ab zum Strand, 45 Minuten laufen und danach in den Ozean springen.
09:30 Uhr Banana Pancakes zubereiten und frühstücken.
10:30 Uhr lesen und Hausaufgaben für Managerial Economics machen.
15:00 Uhr surfen. Yeeeeehou!
17:15 Uhr zur Uni
20:00 Uhr Schluss und ab nach Hause skaten / longboarden.
Es ist ja fast beschämend für mich, dass ich meine ersten Banana Pancakes auf Hawai'i erst nach knapp 2 Monaten hinbekommen habe... aber dafür haben diese heute umso besser geschmeckt! Die Zutaten haben auch zu 100% gestimmt: 1 Runde laufen, Jack Johnson Musik, Eier, Mehl, Bananen, Zucker, Salz, Milch und Schokolade. Mmmmmmmmmmmmhhh.... welch Wohltat!
Die Lernphase zwischen Pancakes und surfen verkürze ich ein wenig in der Beschreibung: War gar nicht mal sooo uninteressant und ich habe ganz ordentliche 5 Seiten Hausaufgaben (mathematische Höchstleitungen) auf's Papier gebracht.
Während Felix und Nadja tagsüber mit dem Auto unterwegs waren habe ich mich dann nach der Arbeit mit ner schnellen Stunde surfen belohnt. Und der Ozean hat sein bestes dazu beigetragen.
YEAH! Ich paddel mittlerweile fast genauso schnell wie Wendell zu den Surfspots raus und habe heute dann auch noch fast jede Welle sofort mitgenommen. Und zwar die richtigen, schönen, sich langsam aufbauenden großen Wellen. Du glaubst gar nicht wie glücklich mich das macht!
Die richtige Welle ausspähen, anpaddeln und surfen. Beim paddeln merkst du schon den Schub mit dem dich das Wasser nach vorne drücken will, drückst dein Brett dann in die Welle hinein (bzw. vorne noch ein Stück runter), um auch wirklich mitgenommen zu werden, und erhebst dich zum Surfen!
Hinter dir bzw. neben dir bricht die Welle und du lenkst langsam nach links, um den Schub zu erhalten. Immer ein Stück dem Weißwasser voraus, bis es dich einholt und du auf dem Board nach vorne tippelst damit du wieder mehr Fahrt aufnimmst und möglichst lange im Surf bleibst. Dabei schaust du gen Waikiki Beach, blickst rüber zum Diamond Head und genießt dieses Gefühl der absoluten Zufriedenheit...
Als die Welle schließlich abflacht, gehst du fließend von der stehenden Position wider in die Liegeposition über, drehst dein Board richtung offener Ozean und paddelst den Wellen entgegen wieder raus...
Auch gestern gab es hier in Waikiki schon ganz nette, recht große Wellen, was auch für die restliche Woche prognostiziert ist. Und ja, ich war gestern auch zwei Stunden draußen und bin ziemlich stark von der Sucht gepackt.... Wenn die Surfbedingungen gut sind muss man hier einfach raus, auf's Brett und tun was getan werden muss: surfen!
Aloha!
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