BLOGGER TEMPLATES AND TWITTER BACKGROUNDS »

Dienstag, 29. September 2009

Tsunami

Die ganze Insel ist verwüstet. Steht unter Wasser. Ist Versunken.

Es geht hier zu wie in Waterworld! Die Überlebenden kämpfen um die letzten Süßwasservorräte und um wertvolle Überbleibsel von Erde. Bürgerkriege sind ausgebrochen und Pearl Harbour wurde zum Stützpunkt der Smokers erklärt (einer grausamen Piratenbande die sich der Ausbeutung der Schwachen verschrieben hat)...







































Die wahre Geschichte ist leider deutlich langweiliger:

Pearl Harbour ist winzig, beinahe uninteressant und ein wenig enttäuschend. Für das Aviation Center (Flugzeug Museum) mussten Nicht-Hawaiianer $14 blechen, um 5 Flugzeugmodelle zu sehen. State ID Besitzer haben immerhin $4 Rabatt bekommen.



















Das Arizona State Memorial sieht riesig aus - auf gegoogelten Bildern. In Wirklichkeit überraschend klein.

Ebenso klein, wie die Killerwellen des Tsunami, von denen wir uns hier wenigstens gute Surfbedingungen erhofft haben. Es gab keine Tsunamiwellen. Und der Surfreport bringt auch nicht einmal einen ganzen Stern für Waikiki.


















Aloha !

Montag, 28. September 2009

element water

Danke für's Warten.

Mein Wochenende? Zwei Multiple Choice Prüfungen + ein Essay. 80%, 100% und noch ausstehend.

Aber ich will nicht zu viel von der Uni erzählen... Mein Wochenende:



...hat deutlich mehr Spaß gemacht!

Am Freitag waren Felix, Nadja (Freundin von Felix, der wiederum Kumpel und Mitbewohner ist) und ich in der Hanauma Bay. Diesmal haben Felix und ich gleich zwei Seeschildkröten angelockt und beim genüßlichen beknabbern von Korallen beobachtet. Wieder einmal sehr sehr entspannt die Tiere und schön zu betrachten!

Samstag gab es an der Ostküste im Makapuu Beach Park eine große Schüssel Wellen mit Salz (siehe Video oben). Später noch 4 Mc Chicken, vorgelagerte Inseln am Kailua Beach Park und zum Abschluss 'nen Blick auf Honolulu vom Puu Ualakaa State Wayside Park (unweit vom Apartment).







































Und dann schufen die Tiki-Götter Hawai'i's den Sonntag... mit Wellen, Wellen, und noch mehr Wellen, an der wunderschönen North Shore O'ahus'. Waimea Bay und Pipline/Banzai Beach.

Ich wurde selten so gut vom Ozean durchgespült, dass ich mir ganze Sandburgen aus den Sandmassen bauen konnte, die meine Badehose gefüllt haben während mich die Wellen in die Luft, auf den Boden, und durch den selbigen geschleudert haben. Surfboard? Nicht von Nöten. Anvisieren, anpaddeln, tief einatmen und den Arm nach vorne strecken.

Wenn man gut war, lag man direkt oben auf der Welle und wurde wie bestellt am Strandufer abgelegt.

Wenn man nicht ganz so gut war, hat man sich gedreht, geschraubt, wurde durch gespült und mit Sand betankt. ...Und doch oder gerade deswegen hat es einen Mords-Spaß gemacht!

Falls sich irgendjemand Sorgen um mein Wohlbefinden machen sollte - vergiss es! Ich habe das Wasser mal wieder bestätigend als mein favorisiertes Element erklärt und lebe diese meine Leidenschaft des sich im Wasser Befindens voll aus.


















Ja, der Dicke der da gerade runter fällt bin ich.


















Morgen bzw. heute, da ich mal wieder in die Nacht hinein schreibe und es bei den meisten von euch sowieso schon mindestens Dienstag Mittag ist, geht es zum ersten Mal nach Pearl Harbor... ich bin gespannt!

Aloha und Mahalo.

Montag, 21. September 2009

YEEEEEEEHA MAUI !!
































Klicke hier, um die komplette Ergebnisliste zu sehen (per Strg + F kannst du nach meinem Namen suchen)

21 wunderschöne Kilometer an der Westküste Maui's entlang und in den Sonnenaufgang hinein!


Ursprünglich war es eines meiner großen Ziele in diesem Jahr, den Maui Marathon, also die vollen 42,195 km, zu laufen. Doch aufgrund starker Knieprobleme nach meinen ersten Trainingsläufen auf O'ahu musste ich leider das Training für zwei Wochen aussetzen und gar um eine komplette Absage an den Marathon fürchten.
Doch mit nur zwei kleinen Lauf-Trainingseinheiten in den Tagen vor dem Marathontermin habe ich mich doch fest dazu entschlossen wenigstens den Halbmarathon zu laufen. Und ich bereue diese Entscheidung in keinster Weise, trotz erneuten Knieschmerzen...

Der Freitag wurde zum Großteil mit Lesen verbracht (Human Resources Management). Abends wurde in der Uni der Film "Battle in Seattle" gezeigt, den Pili, Felix und ich uns angesehen haben - dazu gab es gratis Pizza (natürlich von unseren immensen Studiengebühren finanziert und somit doch recht teuer). Und in der Nacht habe ich meinen ersten Online-Test in Human Resources mit 80% erfolgreich absolviert. Rucksack gepackt. Wecker gestellt. Geschlafen.

03:15 Uhr Samstag Morgen

"It is three fifteen, time to get up!", schreit mich mein Handywecker aus meiner abenteuerlichen Traumwelt. Duschen, Schokopops, Rucksack auf und ab zum Bus.

04:45 Uhr

20 Minuten zu früh, aber sicher ist sicher, sitze ich zwischen schnarchenden Obdachlosen an der Bushaltestelle und warte auf den ersten Bus der an diesem Tag zum Flughafen fährt. Juli singt mir das Schnarchen davon und hält mich wach.

06:42 Uhr

Wäre ich auch nur 10 Minuten später am Flughafen gewesen, hätte ich den Flug verpasst. Ich liebe solche Zeitspiele!
Das Flugzeug startet...

...und landet nur 35 Minuten später wieder auf Maui. An's Gähnen ist jetzt nicht mehr zu denken. Die Zeit die ich hier habe ist dafür eindeutig zu knapp!

08:00 Uhr

"Select the Full Size Car that you like most!" ist die Aufforderung.


















Der blaue Ford Fusion ist meine Wahl.

09:30 Uhr




Nach kurzem Zwischenstopp mit Pancake Frühstück in Lahaina erreiche ich Whaler's City, wo ich mir meine Starterunterlagen für den Halbmarathon abhole. Das Auto fahren macht dank Kulisse, Musik und dem Wagen an sich super Spaß!

So entschließe ich mich dazu, den Rest des Tages um die Northshore zu fahren...














Und die Autofahrt wird besser und besser! Alle 5-10 Minuten halte ich an, um die immer wieder neue Aussicht zu genießen. Die Straße ist kurvenreich und schmal.

















...Versteckten sich hier nicht die Rapator-Dinosaurier aus Jurrasic Park in diesem hohen Gras?




Weitere Fotos von der Strecke findest du auf flickr (bitte anklicken!)


Gegen Abend und nach unzähligen tollen Eindrücken und einem Bananenbrot bin ich dann endlich wieder in Wailuku angekommen. Unter anderem habe ich beim Schnorcheln zum ersten Mal eine Seeschlange bzw. einen schwarz-weiß gestreiften Aal gesehen.

Etwas appetitlicher als dieses windige Tierchen waren dann endlich die allerdings ebenso glitschigen Spaghetti, die ich mir im Hostel zubereitet habe. Danach sofort wieder ins Auto und ab Richtung Whaler's Village, um für dich den Sonnenuntergang zu fotografieren.
















Als ich schließlich gegen 22:00 Uhr in meinem Doppelstockbett im 8-Bett Zimmer lag sind mir die Augen schneller denn je zugefallen und ich habe von meiner Umwelt nichts mehr mitbekommen... Bis es um 03:15 Uhr wieder schrie:

"It is three fifteen, time to get up!"


Pssst... leise das Bett herunter klettern, Sportsachen anziehen, Rucksack aufsetzen und zum Auto schleichen. Im Kofferraum sitzend gibt es dann um 03:30 morgens die restlichen Spaghetti von dem Vortag, kalt.

Im Dunkeln fahre ich die 27 Meilen zum Startpunkt des Halbmarathons. Auf der Straße sind bereits zahlreiche Hütchen aufgestellt, die die Strecke abgrenzen.

Vor Ort angekommen, lege ich mir meinen Pulsgurt um, fülle meine Trinkflaschen auf und zieh mir meine Laufschuhe an. Kurz bevor ich das Auto abschließe und mich zum Startpunkt begebe schaue ich nochmal nach Oben und sehe einen prallen und faszinierenden Sternenhimmel, der mir auch gleich noch eine Sternschnuppe schenkt. Danke!

Nach Aufwärmen und Dehnen geht es um 05:30 Uhr los. Man, was freue ich mich auf den Lauf! Nach wenigen Metern wird meine Vorfreude bestätigt: Die komplette Strecke führt an der Küste, teilweise nur 3 Meter vom Wasser entfernt entlang! Die Orangen an den Verpflegungsstationen schmecken fantastisch! Es geht durch Lahaina durch, während man im Pazifik ein altes Segelschiff-Wrack sieht. Mein orangenes Stadtlauf-München Shirt steht mir gut. Kurz darauf überhole ich den zweiten Deutschen Finisher, der das gleiche Shirt vom Vorjahr trägt: "Servus!".

Und im Ziel gibt es diese klasse Medaille, die du oben sehen kannst... WOW! Für mein kaputtes Knie eine Zeit mit der ich gut zufrieden bin.

Zeit ist Gold

Statt großer Feier und Marathontrubel laufe ich vom Ziel aus direkt zum Auto, wo ich mir meine Badehose anziehe. Eine kurze, erfrischende Dusche am Marathonziel, Zähne putzen und ab geht es zahlreiche Kilometer südwärts zum Haleakala Crater. Auf dem Weg nochmal umziehen, kurze Hose und Pullover, und schon bald bin ich über den Wolken.

Der Haleakala Crater ist ein ruhender Vulkan mit unglaublichen 3055 Metern Höhe! Natürlich habe ich die Chance genutzt auch bis nach ganz oben zu fahren...






Wie oft habe ich bereits WOW! gesagt? Hier kommt das nächste: Wow! Man schaut zwar in keinen blubbernden Kessel mit glühender Lava, aber dieser Ausblick lässt sich auch nicht so leicht aus dem Kopf kriegen.

Wie gerne hätte ich hier den Sonnenaufgang gesehen oder Nachts den Sternenhimmel!

Road to Hana

Um durch den Krater zu spazieren fehlt mir leider ein voll funktionsfähiges Knie und mal wieder die Zeit.

Denn ich will unbedingt noch zumindest einen Teil der Road to Hana entlang fahren. Und das tue ich dann auch. Die Straßen noch kurviger als an der Nordküste. Über 5 Meter einfach nur mal geradeaus hätte ich mich nach zwei Stunden schon beinahe riesig gefreut. Und schmal war der Weg zudem. Aber ebenso landschaftlich schön!

Diesmal gab es Regenwald im Angebot. So bin ich bald im Garden Eden gelandet, wo die Straße plötzlich von hunde-ähnlich hechelnden Enten belagert war.



Nur mit ausgewieften Futter-und-Weglock-Tricks konnte ich die Fahrt schließlich fortsetzen.

Wow, was ein schöner Park! Was für schöne Pflanzen, was für schöne Aussichten! Und heilige Maria, war ich müde...

So habe ich mir meinen Pullover zum Kopfkissen geformt, mir den Wecker gestellt und mich auf eine traumhaft schöne Wiese gelegt. Ganze 3 Minuten.
Denn hier durfte ich, seitdem ich auf Hawai'i bin, meine erste Bekanntschaft mit Moskitos machen - Verflucht! Dabei hätte es so schön sein können... (kleiner Spaß am Rande)


















Es war mittlerweile Spätnachmittag und mein Bedürfnis nach Essen, Schlafen und Ausruhen hat bereits die Schnapsideen bis nach Hana durch zu fahren sowie danach nochmal auf den Vulkan hoch, um den Sonnenuntergang zu sehen verworfen. Wäre zeitlich sowieso unmöglich gewesen.

So ging es dann Sonntag Abend direkt zum Autoverleih, Abschied von dem echt klasse Ford nehmen. Bis ich mit dem Bus am Hostel angekommen bin, war es auch schon wieder 08:00 Uhr.

Duschen. Essen. Schlafen? - Donald Duck würde es so formulieren "Buhu! Heul! Schluchz!": Bis 23:59 Uhr musste ich dann erst noch eine Hausaufgabe in Human Resources erledigen und abschicken. Was ein Kampf, was ein Triumpf!

Danach: Tiefschlaf.

Leider war am nächsten Morgen nicht mehr viel anzufangen, außer meine ersten Banana Pancakes auf Hawai'i zu frühstücken. Die ersten Pancakes die mir tatsächlich einigermaßen geschmeckt haben!

Zurück auf O'ahu ging es dann direkt vom Flughafen in die Negotiation Vorlesung.


Yeeeeeeha!

Mittwoch, 16. September 2009

Hatte ich ganz vergessen...











Ich wusste doch, dass da am Samstag noch was war...

Aloha!

Montag, 14. September 2009

Verhaftet mich!





















Wer würde bei dem Wagen nicht gerne mal von der Polizei mitgenommen werden?

Zum Wochenende:

Dieses
Wochenende lag ganz im Sinne des Wellenreitens: Freitag mit Felix und Wendell, Samstag mit Felix und Sonntag allein.
Am Samstag und Sonntag sind auch glücklicherweise keine neuen Verletzungen hinzugekommen.

Die Wellen waren ausgesprochen gut und haben mir die Angst einer herbst-/winterlichen Flaute in Waikiki ein wenig geraubt. So bin ich nun intensiv auf der Suche nach einem eigenem Board um die 9 bis 10 Feet (ca. 2,7 - 3 Meter) Länge.
Zum Surfen bleibt zu sagen, dass es saumäßig Spaß macht die Wellen entlang zu surfen, jedoch gleichzeitig mit einem erheblichem Schultertraining verbunden ist. Denn Surfen heißt paddeln, paddeln, paddeln...

Gleich geht es (leider) schon mit der Uni weiter: Negotiation (Verhandlungstechniken).

Aloha!



Freitag, 11. September 2009

Woooooooooooohou!

Einfach mal zum Diamond Head fahren, an den recht einsamen Strand am Fuße der Felsen legen, das allzu Flache Wasser über hartem Felsen bei nahezu heulendem Wind testen und dann zurück nach Waikiki...

Dort erreicht mich eine Sprachnachricht auf meinem Handy. Wendell. Irgendwas mit surfen und nicht angetroffen. Es braucht nur einen Rückruf und 45 Minuten später sehen wir Wendells alten Volvo mit drei Surfboards auf dem Dach ankommen. Eins für mich, eins für Felix und eins für Wendell himself.

Der Ur-Hawaiianer Wendell Titcomb, auch bekannt aus dem Film "Buddy Buddy" mit Jack Lemmon, Walter Matthau und Klaus Kinski, lädt zum surfen! Ich weiß nicht ob ich gespannter war selber in den recht großen Wellen zu surfen, oder ihm (55) beim Surfen zu zusehen.

Surfboard wachsen und reins ins Vergnügen! Wofür Felix und ich ca. 10 Paddelzüge brauchen, benötigt Wendell gerade mal einen. Und ich würde nicht sagen, dass wir nicht in Form sind...
Wobei mir kurz darauf beinahe die Arme abgefallen wären, so weit wie wir rausgepaddelt sind und erst recht bei den Wellen gegen die wir anpaddeln mussten.

Wendell kam uns während dessen schon das erste Mal entgegen gesurft?! Mit einem glücklichen Grinsen im Gesicht.

Ich war auch glücklich. Weil ich endlich auf der Höhe der anderen Surfer war und nicht mehr paddeln musste. Und Heidewitzka! waren das große Wellenberge!! Zudem wurde die Schaumkrone noch durch den Wind zusätzlich aufgewirbelt, sodass man jedesmal wenn eine Welle brach einen Regenbogen über der Krone gesehen hat. Und hinter dem Regenbogen war meist Wendell und ist die Welle dann entlang gesurft.
Ich hatte derweil einen Felsen entdeckt, der (ca. 800m vom Ufer entfernt) immer dann aus dem Wasser lugte, wenn er gerade von einer dieser großen Wellen passiert wurde. Auch wenn Felix es mir erst nicht glauben wollte, er hat es später leider selbst zu spüren bekommen. Was noch viel Schlimmer war, ist die Tatsache, dass quasi zwischen uns und dem Ufer eine ganze Reihe von Felsen, oder Korallen bis kurz unter die Wasseroberfläche wuchsen.

So wurde Felix mehr von der ersten Welle gesurft, als dass er diese runtergeritten ist und hat dabei direkt seine Finne verloren sowie einen dicken Kratzer in das Board geritzt. Zum Glück. Denn sonst wäre das wohl sein Oberkörper gewesen.

Ich muss aber auch sagen, dass die Kulisse an sich traumhaft schön war! Bei Sonnenuntergang, unweit des Diamond Head mit Regenbögen in der Luft und einer Schar von Segelbooten im Rücken vor der Küste O'ahu's auf dem Surfboard zu liegen hat was!

Und Woooooooooooooohou! ich habe meine erste richtig gute, große Welle hier auf Hawai'i gesurft! Und zwar folgender maßen:

Welle anvisiert. Gefürchtet. Trotzdem losgepaddelt. Zu schnell gepaddelt. Welle bricht auf mich herunter. Luft weg. Orientierung weg. Zahlreiche Drehungen.
Plötzlich steh ich auf meinem Board und reite die Welle! Ein paar Sekunden später reitet die Welle mich wieder: Luft weg, Drehungen unter Wasser, Heidenangst vor den Felsen.
Plötzlich stehe ich zum zweiten Mal auf dem Board und reite die Welle bis zum Schluss!

Nach einer halben Stunde paddeln war ich wieder draußen bei den Anderen. Zwei Wellen habe ich dann noch recht gut hinbekommen, ohne artistische Zirkusnummern, und bei der dritten und letzten habe ich die Felsen endlich kennengelernt.























Die Bezeichnung "blutiger Anfänger" hat somit seine Bestätigung bekommen. Apropo blutig: Haie sieht man zwar hin und wieder um einen herum schwimmen, doch die tun in der Regel nichts, sagt Wendell. Und die Felsen solle man am besten meiden. Klar, wenn man gerade nicht mal mehr weiß wo oben und wo unten ist und man sowieso den Kräften der Welle ausgeliefert ist...

Immerhin hat Wendell selbst bereits erkannt, dass er nicht der ideale Surflehrer ist.

Gerockt hat es trotzdem heute! ...unvergesslich.



Donnerstag, 10. September 2009

Studieren...

...was war das nochmal? Arbeit, Schlechtes Wetter, mit Wecker aufstehen muessen ist ebenfalls raus aus meinem Wortschatz. Aber hey, ist studieren nicht das, was Felix gerade macht waehrend ich hier die Oeffentlichkeit ueber mein miserables Leben auf Hawaii informiere?
.
Ich muss ja zugeben, dass ich auch schon "studieren" war. Doch machen meine Kurse bisher Spass, bis auf den, den ich mit Felix habe bzw. besteht der Spass in diesem Kurs darin, dass Felix und ich immer eine Kiste voll Spass dabei haben. Was in MEINEN Kursen weiterhin fuer besonderen Spass sorgt, ist der vorzeitige Vorlesungsschluss. Das hat mir am Dienstag eine ganze Stunde mehr an Cardiotraining im Fitnessstudio hier an der Uni gebracht! ...und knapp 1000 Kalorien abgenommen.
.
Das 24hour Fitnessstudio in dem wir angemeldet sind ist uebrigens sehr sehr cool. Das Studio an der Uni ist zum Teil in einem ehemaligen Tresorraum einer Bank untergebracht, mit noch einem riesigen Panzerschloss als Durchgang. Das Studio am Ala Moana Center, naeher an unserem Apartment, hat sogar eine Basketballhalle und einen Sqashplatz.
Eigentlich wollte ich hier auf Hawaii ja moeglichst viel Zeit draussen verbringen, und am Liebsten in den Wellen. Doch zum Einen ist es hier ab 19 Uhr dunkel und zum Anderen habe ich noch keine besonders grossen Wellen hier gesehen.
.
Apropo Wellen: Ich habe mich jedoch vorhin in meiner Vorlesung "Organizational Change and Development Management" mit Tomi aus Finnland zum Surfen am Wochenende verabredet, da dann wohl doch immerhin 3 bis 3,5 Fuss hohe Wellen an die Kueste Waikikis kommen sollen.
.
Und nun wieder zurueck zum Studium. Ich hatte diese Woche von Dienstag bis Donnerstag, offiziel jeweils von 17:15 Uhr bis 20:10 Uhr Vorlesungen: Human Resources Management, Managerial Economics und heute besagtes Organizational Change and Development Management. Das Beste daran war, dass ich A akustisch alles verstanden habe, B sprachlich alles verstanden habe, C inhaltlich alles verstanden habe! (Nerdlachen an dieser Stelle, mit durch die Nase schnaufen)
Am Montag kommt noch Negotiation dazu. Ich muss sagen, dass ich soweit sehr zufrieden bin mit den Kursen die ich sehr bewusst gewaehlt habe (ausnahmsweise mal keine Ironie). Von den Vorlesungszeiten ganz abgesehen... ja, auch am Montag habe ich von 17:15 bis 20:10 Vorlesung.
.
Zum Schrecken meiner allerliebsten Freundin Anna muss ich an dieser Stelle noch erwaehnen, dass ich mir heute eine hautenge, sexy Speedo-Sportbadehose gekauft habe. Allerdings die Version, die noch Teile des Oberschenkels bedeckt, keinen reinen Eierwaermer. Da man von unserem Apartment naemlich mit dem Skateboard nur 15-20 Minuten von einer super Schwimmtrainingsbucht (mit Ausblick auf den Diamond Head) entfernt ist, habe ich beschlossen endlich einmal vernuenftig Kraulen zu lernen und ein nahezu taegliches morgendliches Schwimmtraining zu absolvieren. Ich hatte bereits damit angefangen, doch scheuert meine Surfshort doch sehr an meinen Kniekehlen und raubt natuerlich einiges an Geschwindigkeit.
.
So, ich werde jetzt so sachte mal in Felix Vorlesungsraum stuermen und den armen Jung da rausholen! Nicht, dass der da noch wat lernt...
.
Aloha



Dieser Post wurde in dem Computerraum der Hawaii Pacific University erstellt.

Dienstag, 8. September 2009

Humuhumunukunukuapua'a

Eigentlich wollten wir nur zur besagten Hanauma Bay, Fische gucken. Doch da diese bereits gegen Mittag wegen zu vielen Besuchern für uns geschlossen blieb, hat uns unser trauriger Dodge Neon weiter um die Insel gefahren... was ein Glück!

















Diese Aussicht durften wir nach einem 30 minütigen Aufstieg genießen.


















In dieser Bucht konnten wir nach waghalsigen Sprüngen ins Ungewisse ein Wellenbad genießen...
















Und eine mal nicht so Strandtag-taugliche, aber beeindruckend schöne Küstenseite O'ahu's aus kaltem Lavagestein entdecken.


















Auch beim späteren Schnorcheln in der Hanauma Bay würden Bilder wahrscheinlich mehr als tausend Worte sprechen, doch leider haben wir noch keine Unterwasserkamera. Allerdings kann ich dir sagen, dass die Bucht einfach nur wunderschön ist.
Und das Beste am gestrigen Tag war meine Begegnung mit einer Seeschildkröte, die mindestens die Größe meines Oberkörpers hatte. Nach einer Stunde Schnorcheln tauchte dieses gelassene und friedliche Tier plötzlich vor meiner Taucherbrille auf und hat sich einen Snack an den Korallen gegönnt. Meine Entfernung zu der Schildkröte war zum Teil nicht größer als 15cm. Aber auch hier gilt: Nur gucken, nich anfassen!

Was ein super Tag!

Selbstverständlich haben Felix und ich auch den hawaiianischen Staatsfisch Humuhumunukunukuapua'a in den Korallen gefunden. Der hawaiianische Name ist fast länger als der Fisch selbst und kommt sogar in dem folgendem Lied aus den 30er Jahren vor...



In diesem Sinne: Humuhumunukunukuapua'a und Aloha aus Hawai'i !

Sonntag, 6. September 2009

Keks an der North Shore

Nach knapp sechs Stunden Schlaf von Samstag auf Sonntag, wir waren nicht Mal in Hawai'i Nachtleben unterwegs, fiel das Aufstehen recht schwer. Doch es hat sich gelohnt, wir haben es geschafft zur North Shore zu kommen!

Leider ist uns der Anschlussbus in Downtown Honolulu vor der Nase weggefahren, aber bereits eine gute halbe Stunde später kam schon der nächste Bus. An das Bus-Dilemma hier haben wir uns mittlerweile schon gewöhnt. Circa 1,5 Stunden später sind wir in Haleiwa, an der Nordküste Hawai'i's aufgewacht: Eine Straße, ein Dorf, viele Surfshops.
Man, war ich gespannt auf die berüchtigten Wellen der North Shore!! Man, war ich enttäuscht, dass das Wasser hier noch flacher war als in Waikiki... In den Surfshops habe ich noch davon geträumt mir ein giftgrünes Shortboard zu leihen und die Wellen abzureiten. Statt dessen gab es zum ersten Mal Shaved Ice mit Banana & Hawaii Sirup (Geraspeltes Eis, wie Eiswürfel, in einem Becher mit süßem Geschmackssirup übergossen und eingefärbt). Sehr süß, aber gar nicht mal so schlecht.

Zwei Stationen weiter mit dem Bus kamen wir dann im Nieselregen an der Waimea Bay an. An der Nordküste sieht es übrigens deutlich natürlicher und grüner aus als in Honolulu und Waikiki.



















WOW! Und hier gibt es auch diesen Sprungfelsen, den ich aus "Thicker than water", einem Surffilm mit Jack Johnson kenne. Ich hatte diesen schon vergeblich in Waikiki gesucht.

Viel besser war jedoch, dass Felix und ich dort beim Schnorcheln die erste Schildkröte gesehen haben! Ich war gerade dabei unter Wasser einen großen Stein möglichst weit in den Pazifik zu tragen, als Felix mich zum Glück noch auf das etwas größere Erlebnis der Bekanntmachung mit einer Seeschildkröte aufmerksam gemacht hat. Danke Felix!

Vom Waimea Beach Park ins Waimea Valley haben wir uns vorgenommen durch den Botanischen Garten zum Wasserfall zu spazieren, um uns ausnahmsweise mal im Süßwasser des Wasserfallpools zu erfrischen. Der Wasserfall war zwar nicht der Größe, aber immerhin auch mal ganz nett zu sehen.























Als ich mir zuvor zur Stärkung noch einen riesigen Schokokeks und einen Hot Dog geholt habe, geriet ich noch in einen kleinen Streit mit einem Pfau. Als ich den Keks auf den Tisch gelegt hatte, um meinen Rucksack abzusetzen, ergriff das Federvieh die Gelegenheit sich meinen Nachtisch zu schnappen und auf den Fluchtweg zu begeben. Ich hab ihn mir allerdings erfolgreich zurückerobert und dem Vogel, der mir nun wütend gegenüber saß, genüßlich vorgekaut... Hätte er freundlich gefragt, hätte er wahrscheinlich 'ne Ecke abbekommen.

Auf der Rückfahrt nach Honolulu haben wir noch einen Halt an der Dole-Ananasplantage eingelegt und verblüffenderweise festgestellt, dass Ananasse nicht an hohen Bäumen wachsen, sondern wie Kartoffeln aus der Erde schießen. Nur dass sie "süßer" aussehen.























Der Rest der Dole Plantage ist leider nur eine reine Touristen-Abzocke und Marketing-Area. Hier wird die Marke Dole verkauft wie Micky und Minnie Maus im Disneyland. Auch das weltweit größte Labyrinth wollten wir uns für später aufheben,... wenn überhaupt.

Morgen geht es noch einmal, und diesmal mit vernünftiger Schnorchelausrüstung zur Hanauma Bay. Ich freu mich drauf!

Samstag, 5. September 2009

Ey man, wo ist mein Auto?!

Man hat das Freitag lange gedauert bis ich Felix endlich soweit hatte, gemeinsam mit mir die Autoversicherung abzuschließen, um dann ruhigen Gewissens an die North Shore zu fahren...


Ich habe uns noch lecker Stullen geschmiert, ab in die Tupperdose, Rucksack gepackt und los!
Endlich North Shore! Die Küste von der immer alle schwärmen, die schon Mal hier waren.

Und jetzt zurück zum Titel dieses Blog-Eintrages... Man, war das deprimierend! Der Wagen war weg.

Fremde Vokabeln lernt man am besten durch Beispiele, die sich leicht einprägen lassen: So heißt "Tow Away Zone" in etwa "Abschleppzone". Wenn uns jede neue Vokabel die wir hier lernen $200 kosten würde, wären wir im Nu am finanziellen Ruin und würden hier mit Pappbechern und Plastiksäcken vollgepackte Einkaufswagen durch die Straßen Hawai'i's schieben.

Auf dem Weg zum Abschlepp-Unternehmen konnte man davon schon einige aus dem Bus heraus sehen. Viel faszinierender war jedoch der Anblick eines gleichaltrigen Amerikaners, der innerhalb einer Minute eine Tafel Schokolade verspeißt hat, wie andere ihr Corny essen. Danach hat er auf der Busfahrt ein dickes Buch ausgepackt und dieses abgewogen, und das Deckblatt betrachtet als würde da die ganze Geschichte draufstehen... eine halbe Stunde lang. Hat wohl an der Schokolade gelegen.

Den Wagen haben wir jetzt wieder und sind dann auch immerhin noch bis zur Hanauma Bay, einem halboffenem, "stillgeleten" Vulkankrater mit Pazifikwasser, gefahren. Unser Auto fährt übrigens maximal 60-70 km/h, da er nur bis in den dritten Gang hochschaltet.

Abgesehen vom anfänglichen Regen, war es in der Hanauma Bay dann endlich mal wieder schön und dem Paradies ähnlich. Und Fische sieht man da beim Schnorcheln! In bunten Neonfarben, Orange, Blau, Gelb, lang, groß, klein,... Wir müssen da auf jeden Fall nochmal morgens hin, um dann auch die Schildkröten zu sehen!


















Heute haben wir mal einen entspannten Strandtag verbracht, mit skaten durch Waikiki. Morgen geht es hoffentlich endlich mit dem Bus an die North Shore! Ich freue mich RIESIG wenn das endlich funktioniert!

Donnerstag, 3. September 2009

Sounds of men & der Keilriemen

Was haben wir gelacht...
als wir im Fitnessstudio mit einem deutschem "SCHUUULZ!" auf die international verständliche Aussprache des Wohlgefühls eines nahezu ohrenbetäubenden amerikanischen Rülpsers geantwortet haben.
Was haben wir geweint...
als uns dabei beinahe die Gewichte auf den Kopf gefallen wären.
Was haben wir gelacht...
als Wendell Titcomb beim gemeinsamen Grillen mit Alex und Samantha kommentarlos einen kaum überhörbaren und knatternden Furz fahren lassen hat, als er von seiner Bank aufgestanden ist um mir den Weg zur Toilette freizumachen.
Was haben wir geweint...
als wir die Rechnung für den Grilleinkauf gesehen haben.
Was haben wir gelacht...
als ich beim Autokauf dem Verkäufer die tiefgründige Frage "Who is you?" stellte und Felix bei der Angebotsanfrage für eine Versicherung auf die Frage "Do you own your home?" selbstbewusst mit "No, I am not alone at home." antwortete.

Was haben wir geweint...
als der Wagen unmittelbar nach Testfahrt und dem Kauf anfing zu quietschen und gleich drei Radkappen an einem Tag verloren hat, und als das Versicherungsunternehmen uns keine Autoversicherung verkaufen wollte.

Ja, es braucht hier nicht viele Dinge um uns glücklich zu machen. Unser Idol Ottmar Zittlau würde es in etwa so ausdrücken:



Diese Woche begann damit, dass wir unseren ebenso jeduldeten Vermieter Wendell Titcomb zum Grillen eingeladen haben. Bei Wendell im Garten, die Straße hoch. Da Wendell kein Feuerzeug besitzt, aber trotzdem bereits vor unserer Ankunft den Grill anmachen wollte, saß etwa eine halbe Stunde später Samantha bei uns. Sie kam die Straße entlang, als Wendell gerade ein Stück Pappe an seiner Herdplatte anzünden wollte, und hat ihm ihr Feuerzeug geliehen.
Auf die Frage ob sie an unserem Barbecue teilnehmen wolle war ihre Antwort "Na klar. Ich bin erst vor zwei Wochen hergezogen und habe noch keine Freunde.". Alex Delenk (http://hawaiialex.blogspot.com/) haben wir zum traurigen Abschied an seinem letzten Abend auf Hawai'i auch noch eingeladen. Wir waren am Nachmittag noch zusammen surfen, wobei auf dem Möhnesee an diesem Tag wahrscheinlich höhere Wellen waren als in Waikiki.

Beim Grillen hat uns Wendell interessante Geschichten über sein Leben auf O'ahu erzählt. In einer davon geht es um die Homos und Transvestiten in Chinatown, wo er und seine Kumpels mit dem Auto früher immer durchgefahren sind und sich über diese lustig gemacht haben... bis plötzlich ein Transvestit seinen Namen (Wendell) zurück gerufen hat, was natürlich sehr uncool bei seinen Kumpels ankam. Später hatte sich herausgestellt, dass einer seiner alten Klassenkameraden sein Geld in Chinatown verdiente und daher seinen Namen kannte.

Am Tag nach dem Grillen haben wir uns entschieden endlich einen Wagen zu kaufen. Nachdem Felix endlich im Bad fertig war...



...haben wir die Craigslist O'ahu's studiert und uns für drei Autos zur Testfahrt nach Waikiki eingeladen, wobei ein Dodge Neon aufgrund der vergleichsweise geringen Meilenzahl (100,000) und des Baujahres (2003) von vornherein unser Favorit war. Zumal einer der beiden anderen Verkäufer uns am Telefon mehr von seiner Aufrichtigkeit, seinem aktuellen Biergenuss und Hash-Brownies und Cookies erzählt hat als von dem Wagen.

Den Dodge haben wir bei Saitschi von $2,000 auf $1,800 herunter gehandelt. Die geringe Meilenzahl ergibt sich nach aktuellem Befund dadurch, dass der Tachometer nicht funktioniert und somit auch keine Meilen mehr "gesammelt" werden. Das bereits genannte Quietschen spricht anscheinend für einen nicht mehr allzu straffen Keilriemen...

Die Versicherung für den Dodge kostet beim günstigsten Anbieter $208 für 6 Monate. Da wir so ehrlich waren zu sagen, dass wir aber nur 4 Monate auf der Insel bleiben hat die Versicherung jegliches Angebot zurückgezogen. Sie wollen das erhöhte Risiko nicht eingehen, dass mit dem Wagen irgendetwas passiert, wenn wir schon wieder in Deutschland sind. Aufgrund der von mir noch im letzten Semester bewunderten Customer Relationship Management Systeme (CRM's) hat es natürlich auch nicht funktioniert in einer anderen Filialie anzurufen und dort den Trick mit "wir bleiben 6 Monate" zu versuchen: Unsere Daten und Angaben waren bereits unternehmensintern gespeichert und für jeden Vertreter einsehbar...

Nun bleibt uns nur noch die Konkurrenz, mit satten $535.

Um die Formalitäten abzuschließen, waren wir am Mittwoch im State ID Building, um uns unsere hawaiianischen Ausweise pressen zu lassen - Irre! Damit können wir Vorteile genießen, wie "kostengünstig" in Waikiki essen gehen, umsonst an ausgewählten Touriattraktionen teilzunehmen, etc.

Schließlich haben wir diesen Donnerstag noch unsere ärztlichen Atteste zu MMR Impfungen und Tuberkulosetest an der Universität abgegeben und uns die Bücher anzeigen lassen, die wir für unsere Vorlesungen benötigen - 5 Bücher, $700 !!!
Schlussfolgerung: Gebraucht über amazon kaufen und / oder in der Craigslist nach gebrauchten Exemplaren suchen. Ich habe darüber bereits ein Buch für $15 statt $150 gefunden und bestellt.

Freitag wird die Versicherung abgeschlossen und dann geht es endlich zur lang ersehnten North Shore!


P.S. Skateboard-Longboarding sind wir natürlich auch noch regelmäßig. Besonders angenehm war der heutige Start in den Tag: Nachdem wir mit unseren Boards zur Bucht runter gerollt sind, war Felix ca. 45 Minuten Laufen, während ich durch den Pazifik geschwommen bin.
Die uns am nächsten gelegene Bucht ist sehr touristenarm und schön zugleich. Bietet einen netten Ausblick mit Palmen auf den Diamond Head.

Training im Fitnessstudio läuft abends natürlich auch noch fleißig...

Aloha!